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	<title>Kommentare für Spielplan Deutschland</title>
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	<description>Spielplan Deutschland</description>
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		<title>Kommentar zu Menschen erziehen? von admin</title>
		<link>http://www.spielplandeutschland.de/2011/09/menschen-erziehen/#comment-38</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 23:57:11 +0000</pubDate>
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		<description>Natürlich frage ich mich sofort, ob Brutto gleich Netto - aber eine Gegenfrage ist keine passende Antwort. &quot;Ich&quot; ist in diesem Fall der Tarnname von Anne Verena Freybott, also von mir. 
Mehr Infos zu mir gibt es hier http://www.spielplandeutschland.de/team/
Grüße zurück!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich frage ich mich sofort, ob Brutto gleich Netto &#8211; aber eine Gegenfrage ist keine passende Antwort. &#8220;Ich&#8221; ist in diesem Fall der Tarnname von Anne Verena Freybott, also von mir.<br />
Mehr Infos zu mir gibt es hier <a href="http://www.spielplandeutschland.de/team/" rel="nofollow">http://www.spielplandeutschland.de/team/</a><br />
Grüße zurück!</p>
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		<title>Kommentar zu Menschen erziehen? von netto</title>
		<link>http://www.spielplandeutschland.de/2011/09/menschen-erziehen/#comment-37</link>
		<dc:creator>netto</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 17:11:50 +0000</pubDate>
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		<description>wer ist denn dieser ICH?
von wem sind diese texte geschrieben? hier und im blog? gruessle netto</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wer ist denn dieser ICH?<br />
von wem sind diese texte geschrieben? hier und im blog? gruessle netto</p>
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		<title>Kommentar zu 113 Theater von admin</title>
		<link>http://www.spielplandeutschland.de/2011/05/113-theater/#comment-21</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 May 2011 22:37:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.spielplandeutschland.de/?p=828#comment-21</guid>
		<description>Lieber Meinhard Zanger, 

vielen Dank für Ihren Kommentar. Wie schön, dass Ihnen unsere Seite gefällt! 

Sie haben natürlich vollkommen Recht, dass durch unsere Konzentration auf die staatlichen Häuser viele, zum Teil sehr interessante, Häuser aus unserer Betrachtung rausfallen. Wenn es aber diese Einschränkung nicht geben würde, wären letztlich weder die Seite noch die Bühnenshow seriös machbar. Die Rahmenbedingungen der untersuchten Häuser müssen erstens rechtlich, finanziell, strukturell und kulturpolitisch vergleichbar sein. Zweitens kann man die regionale Umsetzung des Kultur- und Bildungsauftrages nur sinnvoll untersuchen, wenn es sich um Häuser handelt, die diesen Auftrag überhaupt bekommen. Drittens, uns lassen Sie mich ehrlich sein, das ist kein unwichtiger Grund, die Eingrenzung auf 116 Häuser macht einen Gesamtblick auf ALLE ebendiese Theater gerade noch so eben möglich. Viertens ist es bei einer Üntersuchung ausschließlich der staatlichen Spielpläne machbar, die Abgrenzung von der freien Szene auf der einen Seite und die Zusammenarbeit, die Kooperation mit der freien Szene überhaupt darszustellen. Fünftens ist die Produktion als künstlerisches Evaluationswerkzeug der freien Szene für die staatlichen Häuser entstanden. An dem Untersuchungsgegenstand irgendetwas zu ändern würde das Gesamtergebnis schwächen. 

Die Schaubühne werde ich aus unserer Liste / unserem Untersuchungsfeld entfernen. Sie scheint wirklich von der Rechtsforn her ein Privattheater zu sein. Dank der hohen staatlichen Zuschüsse kann sie jedoch kalkulieren wie ein staatliches Haus. Aber, Sie haben völlig recht, eigentlich ist sie keines. 
Beim BE muss ich noch mal nachlesen, wie da die Rahmenbedingungen sind - aber wahrscheinlich nehme ich es auch gleich raus, da ich mehre Verweise auf das Haus als ehemalige Staatsbühne und nun geführt als GmbH in privater Trägerschaft gefunden habe. 

In jedem Fall noch mal herzlichen Dank für die netten Zeilen!
Empfehlen Sie uns weiter! Und vielleicht haben Sie oder jemand anders in Ihrem Haus, Lust und Zeit, die Pläne des Wolfgang Borchert Theaters für 2011/12 mit denen der Städtischen Bühnen Münster zu vergleichen und einen Artikel darüber zu verfassen? Wie nehmen die Einwohner das staatliche Theater und wie das private an? Finden Sie, dass das Borchert Theater ähnliche Funktionen übernimmt wie die Städtischen Bühnen? Und gibt es in Münster zusätzlich auch noch freie Gruppen? Ich würde mich über einen Lokalreport aus Münster sehr freuen!

Mit schönen Grüßen aus Berlin, 
Anne Verena Freybott</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Meinhard Zanger, </p>
<p>vielen Dank für Ihren Kommentar. Wie schön, dass Ihnen unsere Seite gefällt! </p>
<p>Sie haben natürlich vollkommen Recht, dass durch unsere Konzentration auf die staatlichen Häuser viele, zum Teil sehr interessante, Häuser aus unserer Betrachtung rausfallen. Wenn es aber diese Einschränkung nicht geben würde, wären letztlich weder die Seite noch die Bühnenshow seriös machbar. Die Rahmenbedingungen der untersuchten Häuser müssen erstens rechtlich, finanziell, strukturell und kulturpolitisch vergleichbar sein. Zweitens kann man die regionale Umsetzung des Kultur- und Bildungsauftrages nur sinnvoll untersuchen, wenn es sich um Häuser handelt, die diesen Auftrag überhaupt bekommen. Drittens, uns lassen Sie mich ehrlich sein, das ist kein unwichtiger Grund, die Eingrenzung auf 116 Häuser macht einen Gesamtblick auf ALLE ebendiese Theater gerade noch so eben möglich. Viertens ist es bei einer Üntersuchung ausschließlich der staatlichen Spielpläne machbar, die Abgrenzung von der freien Szene auf der einen Seite und die Zusammenarbeit, die Kooperation mit der freien Szene überhaupt darszustellen. Fünftens ist die Produktion als künstlerisches Evaluationswerkzeug der freien Szene für die staatlichen Häuser entstanden. An dem Untersuchungsgegenstand irgendetwas zu ändern würde das Gesamtergebnis schwächen. </p>
<p>Die Schaubühne werde ich aus unserer Liste / unserem Untersuchungsfeld entfernen. Sie scheint wirklich von der Rechtsforn her ein Privattheater zu sein. Dank der hohen staatlichen Zuschüsse kann sie jedoch kalkulieren wie ein staatliches Haus. Aber, Sie haben völlig recht, eigentlich ist sie keines.<br />
Beim BE muss ich noch mal nachlesen, wie da die Rahmenbedingungen sind &#8211; aber wahrscheinlich nehme ich es auch gleich raus, da ich mehre Verweise auf das Haus als ehemalige Staatsbühne und nun geführt als GmbH in privater Trägerschaft gefunden habe. </p>
<p>In jedem Fall noch mal herzlichen Dank für die netten Zeilen!<br />
Empfehlen Sie uns weiter! Und vielleicht haben Sie oder jemand anders in Ihrem Haus, Lust und Zeit, die Pläne des Wolfgang Borchert Theaters für 2011/12 mit denen der Städtischen Bühnen Münster zu vergleichen und einen Artikel darüber zu verfassen? Wie nehmen die Einwohner das staatliche Theater und wie das private an? Finden Sie, dass das Borchert Theater ähnliche Funktionen übernimmt wie die Städtischen Bühnen? Und gibt es in Münster zusätzlich auch noch freie Gruppen? Ich würde mich über einen Lokalreport aus Münster sehr freuen!</p>
<p>Mit schönen Grüßen aus Berlin,<br />
Anne Verena Freybott</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu 113 Theater von Meinhard Zanger</title>
		<link>http://www.spielplandeutschland.de/2011/05/113-theater/#comment-20</link>
		<dc:creator>Meinhard Zanger</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 May 2011 18:05:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.spielplandeutschland.de/?p=828#comment-20</guid>
		<description>Liebe Site-Macher!
Zunächst einmal herzlichen Dank für die viele Arbeit, die Sie in die Erstellung dieser Seite investiert haben. Allerdings ist es bedauerlich, daß Sie die vielen Privattheater, die es in Deutschland gibt, unberücksichtigt lassen. Denn viele von ihnen waren zunächst in öffentlicher Trägerschaft gegründet, später - durch die öffentliche Hand initiiert - in eine private entlassen, wie z. B. das unsrige. In ihrer Liste führen sie z. B. die Schaubühne Berlin in der Kategorie öffentlicher Trägerschaft auf. Das ist falsch. Denn die Schaubühne wurde weder von der öffentlichen Hand gegründet noch jemals in ihrer Trägerschaft. &quot;Die Schaubühne wurde 1962 unter dem Namen »Schaubühne am Halleschen Ufer« als privates Theater mit einem politisch und sozial engagierten Spielplan gegründet. Von den ursprünglich vier Gründungsmitgliedern trägt Jürgen Schitthelm weiterhin die Verantwortung als Direktor der Schaubühne. Seit 1991 ist Dr. Friedrich Barner Mitglied der Direktion.&quot; So ist auf der Website der Schaubühne zu lesen. Auch ist die Schaubühne Mitglied in der &quot;Privattheatergruppe&quot; des Deutschen Bühnenvereins (und nicht z. B. in der Stadttheatergruppe). Analog verhält es sich sicher mit dem Berliner Ensemble, doch hier bin ich mir nicht sicher. 

Ich fände es gut, wenn sie ihre Liste erweitern würden. Denn es gibt viele private Theater, die signifikant durch die öffentliche Hand gefördert werden, aber in privater Trägerschaft sind. Mit bestem Gruß.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Site-Macher!<br />
Zunächst einmal herzlichen Dank für die viele Arbeit, die Sie in die Erstellung dieser Seite investiert haben. Allerdings ist es bedauerlich, daß Sie die vielen Privattheater, die es in Deutschland gibt, unberücksichtigt lassen. Denn viele von ihnen waren zunächst in öffentlicher Trägerschaft gegründet, später &#8211; durch die öffentliche Hand initiiert &#8211; in eine private entlassen, wie z. B. das unsrige. In ihrer Liste führen sie z. B. die Schaubühne Berlin in der Kategorie öffentlicher Trägerschaft auf. Das ist falsch. Denn die Schaubühne wurde weder von der öffentlichen Hand gegründet noch jemals in ihrer Trägerschaft. &#8220;Die Schaubühne wurde 1962 unter dem Namen »Schaubühne am Halleschen Ufer« als privates Theater mit einem politisch und sozial engagierten Spielplan gegründet. Von den ursprünglich vier Gründungsmitgliedern trägt Jürgen Schitthelm weiterhin die Verantwortung als Direktor der Schaubühne. Seit 1991 ist Dr. Friedrich Barner Mitglied der Direktion.&#8221; So ist auf der Website der Schaubühne zu lesen. Auch ist die Schaubühne Mitglied in der &#8220;Privattheatergruppe&#8221; des Deutschen Bühnenvereins (und nicht z. B. in der Stadttheatergruppe). Analog verhält es sich sicher mit dem Berliner Ensemble, doch hier bin ich mir nicht sicher. </p>
<p>Ich fände es gut, wenn sie ihre Liste erweitern würden. Denn es gibt viele private Theater, die signifikant durch die öffentliche Hand gefördert werden, aber in privater Trägerschaft sind. Mit bestem Gruß.</p>
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