Presse
Sie sind Journalist oder haben ein Veranstaltungsportal und wollen mit ausführlicheren Informationen über „Spielplan Deutschland“ versorgt werden? Bitte kontaktieren Sie:
AUGUSTIN PR
Yven Augustin
Littenstraße 106-107
10179 Berlin
T +49.30. 240 88 28-21
M +49.160.801 52 35
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“Es sind vor allem auch diese mal stimmig-fließenden, mal abrupten Überblendungen, die den Abend so spannend machen – und die Effekte, die diese Übergänge erzeugen: eine neue, eigenwillige und vor allem kritische Färbung der einzelnen Szenen und Intendanten-Grußworte.”
(Madeleine Wegner, Schwäbisches Tagblatt, 19.12.2011)
“Aber es ist doch auch mehr als nur das, es ist ein ausschnitthaftes Eintauchen in die Fülle dessen, was an Themen und Emotionen an deutschen Theatern verhandelt wird. Diese Fülle ist enorm. Und die Intensität und Wandlungsbereitschaft, mit der sie hier umgesetzt wurde, war schlicht beeindruckend.”
(Reutlinger General-Anzeiger, 19.12.2011)
“Wer sich ein bloßes, an Quantität orientiertes Aneinanderreihen ohne jeglichen Zusammenhang und Sinn vorstellt, der sei eines Besseren belehrt. Spielplan Deutschland ist Theater, Statistik, Theaterdiskurs und Theaterwissenschaft zugleich. Vortrag, Spiel, Lesung und episodische Musik fügen sich zu einem Konglomerat, das von seiner sprunghaften Variation lebt. (…) Auch heute, wo man denkt, bereits alles auf den deutschen Bühnen gesehen zu haben, kann man Neues schaffen und dabei intelligent, kreativ und komisch sein.”
(Sarah Schramm, LeipzigAlmanach, 12.12.2011)
“Das dabei entstehende, oft halbszenische Querfeldein-Best-of gereicht allein schon zu fabelhafter Unterhaltung, weil es die Stücke nur zeigt und nicht bewertet. SPIELPLAN DEUTSCHLAND geht aber darüber hinaus, indem es sich auch manches Intendanten-Interview oder vordergründig eigentümliche Grußwort aus den Spielzeitheften vornimmt. Da taucht man dann plötzlich tief ein in Fragen zur Selbstdefinition und Legitimierung ihrer selbst, mit denen sich die öffentlichen Häuser landauf, landab konfrontiert sehen. (…) Eben deshalb brauchen wir öffentliches Theater. Weil es immer noch viel zu sagen, zu spielen, zu sehen gibt.”
(Theresa Wiedemann, Leipziger Volkszeitung, 02.12.2011)
“Jetzt war die Produktion in einer geistreichen und witzigen Momentaufnahme im Frankfurter Theater Landungsbrücken zu sehen. (…) Von Genre zu Genre galoppierend, verknüpfen acht Schauspieler und ein Musiker das Repertoire deutscher Bühnen zu einer amüsanten Mélange aus Klassikern, Ur- und Erstaufführungen. (…) Doch “Spielplan Deutschland” will nicht nur die Dominanz bewährter Theaterrepertoires anprangern und mahnend den Finger in die Wunden freier und experimenteller Theater, der kulturellen Hungertürme legen. Es bietet Unterhaltung mit Können und Esprit.”
(Katja Möhrle, FAZ, 11.11.2011)
„Der Theaterdiscounter bietet mit „Spielplan Deutschland“ (28.-30.10.) einen lustigen Gesamtüberblick über das heraufdämmernde Bühnengeschehen. Wer so lange nicht warten will, sei auf die frisch eingerichtete Website verwiesen. Dort hat das Trio seine Recherchen umfänglich dokumentiert und Statistiken, Intendantenprosa oder Spielpläne online gestellt. Es lohnt sich!“
(Christine Wahl, Der Tagesspiegel, 2011)
„Das verrückte Ding zeigt die unglaubliche Programmvielfalt durch den gewitzten Zusammenschnitt einer Stückeschnipsel-Collage: Lehar auf Kleist auf Weill auf Tschechow auf Bertolucci auf Stockmann auf Waits auf Hegemann (Helene) et cetera. Wohl dem Lande, das eine solch weite Wiese für seine Spiele schmückt.“
(Reinhard Wengierek, Die Welt, 2010)
„Nun variieren Scharegg, Anne Verena Freybott und Heike Pelchen ihr „Spielplan“-Prinzip und bieten eine umfassende Saisonvorschau, die sich im Untertitel „Wege aus der Krise“ nennt – und einem mit Witz, Schnelligkeit und Charme schon jetzt jede Vorfreude auf die anstehenden Stadttheaterattraktionen raubt.“
(Patrick Wildermann, Der Tagesspiegel, 2010)
„Zehn Schauspieler auf nackter Bühne, die unablässig sprechen, lesen, singen: Der Kurzabriss aller Stücke der vergangenen Saison sieht wie eine große Leseprobe aus. Voller Tempo, Witz und Kontrast.“
(Gunda Bartels, Berliner Morgenpost, 2008)
„Wer sich im Ernst dem deutschen Theater stellen will, und zwar dem gesamten, kompletten Theater zwischen Dinkelsbühl und Volksbühne, braucht Nerven wie Drahtseile, eine gut trainierte Leber und die Fähigkeit, nicht unbedingt nach dem Sinn der Veranstaltung zu fragen.“
(Peter Laudenbach, tip, 2008)
„Dieser Abend liefert zig Aufführungen zum Preis von einer, und das ganz ohne Reisekosten – wenn die Bahn bald wieder streikt, wird das Angebot umso attraktiver!“
(Christine Wahl, Der Tagesspiegel, 2007)
„Es ist gutes Theater, was am Freitag am Monbijoupark mit dem Programm “Spielplan Deutschland” gezeigt wird (…) weil es wie die Muppet Show funktioniert: Die einen lachen über die Puppen, die anderen über den Subtext der geifernden alten Herren. Die einen lachen über das Bild, die anderen über den Rahmen. Die einen über das Was, die anderen über das Wie. Aber alle lachen.“
(Berliner Zeitung, 2007)
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„Das verrückte Ding zeigt die unglaubliche Programmvielfalt durch den gewitzten Zusammenschnitt einer Stückeschnipsel-Collage: Lehar auf Kleist auf Weill auf Tschechow auf Bertolucci auf Stockmann auf Waits auf Hegemann (Helene) et cetera. Wohl dem Lande, das eine solch weite Wiese für seine Spiele schmückt.“
(Reinhard Wengierek, Die Welt, 2010)
„Nun variieren Scharegg, Anne Verena Freybott und Heike Pelchen ihr „Spielplan“-Prinzip und bieten eine umfassende Saisonvorschau, die sich im Untertitel „Wege aus der Krise“ nennt – und einem mit Witz, Schnelligkeit und Charme schon jetzt jede Vorfreude auf die anstehenden Stadttheaterattraktionen raubt.“
(Patrick Wildermann, Der Tagesspiegel, 2010)
„Zehn Schauspieler auf nackter Bühne, die unablässig sprechen, lesen, singen: Der Kurzabriss aller Stücke der vergangenen Saison sieht wie eine große Leseprobe aus. Voller Tempo, Witz und Kontrast.“
(Gunda Bartels, Berliner Morgenpost, 2008)
„Wer sich im Ernst dem deutschen Theater stellen will, und zwar dem gesamten, kompletten Theater zwischen Dinkelsbühl und Volksbühne, braucht Nerven wie Drahtseile, eine gut trainierte Leber und die Fähigkeit, nicht unbedingt nach dem Sinn der Veranstaltung zu fragen.“
(Peter Laudenbach, tip, 2008)
„Dieser Abend liefert zig Aufführungen zum Preis von einer, und das ganz ohne Reisekosten – wenn die Bahn bald wieder streikt, wird das Angebot umso attraktiver!“
(Christine Wahl, Der Tagesspiegel, 2007)
„Es ist gutes Theater, was am Freitag am Monbijoupark mit dem Programm “Spielplan Deutschland” gezeigt wird (…) weil es wie die Muppet Show funktioniert: Die einen lachen über die Puppen, die anderen über den Subtext der geifernden alten Herren. Die einen lachen über das Bild, die anderen über den Rahmen. Die einen über das Was, die anderen über das Wie. Aber alle lachen.“
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(Reinhard Wengierek, Die Welt, 2010)
„Nun variieren Scharegg, Anne Verena Freybott und Heike Pelchen ihr „Spielplan“-Prinzip und bieten eine umfassende Saisonvorschau, die sich im Untertitel „Wege aus der Krise“ nennt – und einem mit Witz, Schnelligkeit und Charme schon jetzt jede Vorfreude auf die anstehenden Stadttheaterattraktionen raubt.“
(Patrick Wildermann, Der Tagesspiegel, 2010)
„Zehn Schauspieler auf nackter Bühne, die unablässig sprechen, lesen, singen: Der Kurzabriss aller Stücke der vergangenen Saison sieht wie eine große Leseprobe aus. Voller Tempo, Witz und Kontrast.“
(Gunda Bartels, Berliner Morgenpost, 2008)
„Wer sich im Ernst dem deutschen Theater stellen will, und zwar dem gesamten, kompletten Theater zwischen Dinkelsbühl und Volksbühne, braucht Nerven wie Drahtseile, eine gut trainierte Leber und die Fähigkeit, nicht unbedingt nach dem Sinn der Veranstaltung zu fragen.“
(Peter Laudenbach, tip, 2008)
„Dieser Abend liefert zig Aufführungen zum Preis von einer, und das ganz ohne Reisekosten – wenn die Bahn bald wieder streikt, wird das Angebot umso attraktiver!“
(Christine Wahl, Der Tagesspiegel, 2007)
„Es ist gutes Theater, was am Freitag am Monbijoupark mit dem Programm “Spielplan Deutschland” gezeigt wird (…) weil es wie die Muppet Show funktioniert: Die einen lachen über die Puppen, die anderen über den Subtext der geifernden alten Herren. Die einen lachen über das Bild, die anderen über den Rahmen. Die einen über das Was, die anderen über das Wie. Aber alle lachen.“
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„Zehn Schauspieler auf nackter Bühne, die unablässig sprechen, lesen, singen: Der Kurzabriss aller Stücke der vergangenen Saison sieht wie eine große Leseprobe aus. Voller Tempo, Witz und Kontrast.“
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„Wer sich im Ernst dem deutschen Theater stellen will, und zwar dem gesamten, kompletten Theater zwischen Dinkelsbühl und Volksbühne, braucht Nerven wie Drahtseile, eine gut trainierte Leber und die Fähigkeit, nicht unbedingt nach dem Sinn der Veranstaltung zu fragen.“
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„Es ist gutes Theater, was am Freitag am Monbijoupark mit dem Programm “Spielplan Deutschland” gezeigt wird (…) weil es wie die Muppet Show funktioniert: Die einen lachen über die Puppen, die anderen über den Subtext der geifernden alten Herren. Die einen lachen über das Bild, die anderen über den Rahmen. Die einen über das Was, die anderen über das Wie. Aber alle lachen.“
(Berliner Zeitung, 2007)
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